Eine Hebamme zu finden, ist für viele Schwangere nicht einfach. Mit unseren Tipps kann die Suche trotzdem klappen.
In vielen Regionen in Deutschland gibt es zu wenig Hebammen. Dabei sind die Expertinnen für viele werdende Mütter während der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett wichtige Stützen. Wenn auch du eine Hebamme suchst, versuch es doch einmal auf diesen Wegen:
Tipp 1: Frag deinen Frauenarzt nach einer Hebamme
Viele Frauenarztpraxen arbeiten mit Hebammen zusammen. Oft verfügen sie auch über Listen mit Hebammen aus der Region. Lass dir die Kontakte geben. Rufe dort an oder schreibe eine freundliche Mail. Unser Tipp: Fang frühzeitig mit der Suche an. Denn viele Expertinnen sind schon weit im Voraus über Monate ausgebucht.

Tipp 2: Diese Online-Plattform erleichtert die Suche
Der Deutsche Hebammenverband e.V. bietet eine komfortable Online-Suchplattform an. Unter Ammely.de gibst du den errechneten Geburtstermin ein und erhältst Hebammen in deiner Umgebung angezeigt. Diese kannst du einfach über die Plattform kontaktieren. Zuden hast du die Möglichkeit, über Ammely auch kurzfristig eine Videoberatung mit einer schnell verfügbaren Hebamme zu buchen. Das Beste: Diese Beratung zahlt die gesetzliche Krankenversicherung.
Tipp 3: Eine Hebamme an deinem Geburtsort
Du kennst deinen Geburtsort schon? Ob Entbindungsstation im Krankenhaus oder ein Geburtshaus – oft arbeiten dort Hebammen, die auch eine Schwangerschafts- oder Wochenbettbetreuung anbieten. Frag einfach mal nach. Das gleiche gilt auch, wenn du einen Geburtsvorbereitungskurs besuchst. Dieses Training wird auch oft von erfahrenen Hebammen geleitet.
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Tipp 4: Bei Berufsverbänden suchen
Viele Hebammen sind über ihre Berufsverbände zu finden. So führt der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands auf seiner Website eine Liste nach Bundesländern sortiert. Auch über die Landesverbände des Deutschen Hebammenverbandes kannst du Kontakt zu Hebammen aufnehmen. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen hat ebenfalls auf seiner Website eine Hebammenliste integriert.
Tipp 5: Im Freundeskreis nach einer Hebamme umhören
Weiterempfehlungen sind auch bei Hebammen das beste Zeichen für Zufriedenheit und einen vertrauensvollen Umgang in dieser sensibeln Phase rund um Schwangerschaft und Geburt. Hör dich bei deinen Freunden und Bekannten um. Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Sicherlich geben sie dir gerne die Kontaktdaten ihrer Hebamme weiter.
Foto: Pixabay / Bruna Bruna
Autorin: Kirsten Hemmerde
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